Freunde des Dosenfleisches

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Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Michel Stoert aus Colnrade schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Gunhild Niemandt aus Kapfenberg schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Elvir Luehning aus Staufenberg schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Fredi Siber aus Kayhude schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Clive Kristandt aus Brome schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Berna Hederer aus Gangelt schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Heidrun Kikillus aus Neu-Fahrland schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Esther Wissen aus Diespeck schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Meik Kroeher aus Chur schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Randall Futscher aus Nordwalde schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

In Kochwurst ist auch manchmal Leber,
doch das wissen oft nur die Streber.

Tolf Rey aus Weichs schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Eva Dudler aus Stäbelow schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Volkmar Dillig aus Gittelde schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Raed Thoms aus Hanau schrieb dazu:

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Ansgar Bendokat aus Lengerich schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Rosemarie Graeff aus Großkayna schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Adi Grassmann aus Altenweddingen schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Claudius Pulvermacher aus Ostrohe schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Egbert Doerffer aus Schramberg schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Jost Vollmar aus Ovelgönne schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Cornelius Calberlah aus Gernsheim schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

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